Flexibilität ist Vitalität.

Ein flexibler Körper trägt eine flexible Seele.

Der Entschluss deine Flexibilität zu steigern bringt dich auf eine Reise. Auf dem Weg zur Flexibilität darfst du dich intensiv mit deinem Körper beschäftigen. Du lernst in dich hineinzuspüren, ganz innig in dir und mit deinem Körper zu sein. Es geht um dich, nicht um eine Ablenkung von aussen. Du wirst dir Fähigkeiten aneignen wie,

🤸‍♀️deinem Körper zu vertrauen.
🤸‍♀️Deinem Körper geerdet zu sein.
🤸‍♀️Sicher zu sein, dass dein Körper dort ankommt, wo du ihn haben möchtest.
🤸‍♀️Sicher zu sein, dass dein Körper sein Bestes tut, um dir zu dienen.
🤸‍♀️Deinen Körper zu lieben.

 

 

 

3 Tipps wie du flexibler wirst 

1. Das Gespür für den richtigen Schmerz. 

Es gibt den guten Schmerz, der deine Flexibilität steigert, den musst du suchen. Der fühlt sich nach ziehen und kitzelt an. Dann gibt es den schlechten Schmerz, der dir Verletzungen (Zerrung) zufügt, den musst du vermeiden. Der kann in vielen Variationen auftreten, oft vermittelt der ein stechendes oder reissendes Gefühl. Grundsätzlich weisst du wann das der Fall ist, der Körper schicken dir ein Warnsignal in Form von dem Gefühl „das ist nicht so gut“.

 

 

2. Flexibilität braucht Zeit.

Für die Mehrheit der Menschen braucht es Monate und Jahre bis sich der gewünschte Erfolg sichtbar einstellt. Denke in Millimeter, jeder Millimeter ist ein Erfolg! Habe nicht die Erwartung an deinen Körper das er jeden Tag um einen Millimeter flexibler wird. So läuft es leider nicht. Bei regelmässigem korrektem dehnen kannst du vielleicht einen Millimeter Pro Monat erwarten.

 

 

Jeder Körper ist anders und viele kleine Faktoren kommen zusammen, wenn es um die Dehnbarkeit deines Körpers geht:

  • Alter, wie alt bist du und in welchem Zustand, befindet sich dein Körper? 
  • Körpertyp: Bist du der muskulöse Typ oder eher hypermobil?
  • Körperspannung: stehst du ständig unter Stress oder bist von Natur aus relaxed. Bist du geübt im Meditieren?
  • Welche Sportarten hast du als Kind gemacht? Gehörst du zu denen die im Ballett wöchentlich gedehnt haben. Dann profitierst du auch im Alter noch davon. Oder warst du stets Aktiv auf deinen Beinen unterwegs ohne auch nur an dehnen zu denken? In dem Fall wird dein Körper mehr Zeit in Anspruch nehmen, um Elastizität in die Faszien zu bekommen.
  • Deine DNA. Wie dehnbar du bist, hängt auch davon ab welche Gene du vererbt bekommen hast.
  • Deine Ernährung spielt eine Rolle. Isst du genügend Base und trinkst stilles Wasser?
  • Wie regelmässig du etwas für deine Flexibilität tust und mit welcher Intension du die Übungen ausführst.

 

 

3. Die richtigen Übungen

Alle oben genannten Faktoren musst du beim Erstellen deiner Flexibilitäs Routine beachten. Finde das richtige Verhältnis von Aktiven und Passiven Dehnungen für dich.

  • Passives Dehnen ist, wenn du eine dehnende Haltung so einnimmst, das du sie eine volle Minuten halten kannst. Statische Figuren wie zum Beispiel eine Minute im Schneidersitz sitzen. Gehe alle dir bekannten dehnenden Übungen im ein Minuten Takt durch.
  • Aktiv dehnen beruht auf Bewegung und Belastung der gedehnten Muskeln. Mach dafür Ausfallschritte und gehe voll in die Yoga-Krieger Pose rein. Lass die Schritte immer grösser werden um dich stetig Millimeter für Millimeter in die Dehnung hineinzuarbeiten. Der Ausfallschritt kann bis zum Spagat Schritt erweitert werden. 
  • Finde deinen Spass-Faktor. Nur auf der Matte Übungen herunterzuleiern wird auf die Dauer langweilig. Du kannst dir Flexi, Trainings freund(e) machen, eine Bekannte, dein Partner oder dein Hund? Welche Musik bringt dich in Stimmung, erstelle eine Playlist. Belohne deine Dehnungsaktivitäten in dem du währenddessen ein Hörbuch hörst. Mache dir ein lecker Gesunden Snack als Start oder Endmotivation. Variierte Zeit und Ort: Morgenyoga, Nachmittags denen im Wald auf dem Vitaparkour oder dehne abends vor dem TV, auch das darf sein.
  • Implementiere Übungen aus verschiedenen Trainingskulturen. Ausdauersportler dehnen anders als Tänzer und Akrobaten. 
  • Unterstütze deinen Körper mit Faszien Rollen und Therabänder. 

 

 

Es ist für jeden gesunden Menschen möglich seine Flexibilität zu steigern.

Ich habe mit 26 angefangen zu dehnen ohne Vorkenntnisse in Gymnastik und kann heute

aus dem kalten in den Spagat. Es hat 2 Jahre gedauert, um im Spagat den Boden unter

meinem Becken zu berühren und es hat 2 weitere Jahre gedauert für meinen Körper einen Spagat einfach ohne Stundenlanges vorbereiten und aufwärmen auszuführen. Quasi 4 Jahre bis zum schmerzfreien Spagat.

 

 

Flexibilität ist eine Lebenseinstellung und geht viel tiefer als mit den Händen den Boden zu Berühren. Dein Körper wird das Werkzeug auf dem Weg zu mehr

✨ Selbstvertrauen,
✨ mut und
✨ lebens Sinn.

Wenn du gerne Unterstützung möchtest, um deine Flexibilität-reise zu starten, nehme ich dich gerne an der Hand. Gemeinsam schauen wir wo du stehst, was du brauchst und welches die passenden Übungen und Hilfsmittel für dich und deinen Körper sind. 

Motivierte Bewegungs grüsse Mara